ErfgoedApp
  • Übersicht über alle Touren
  • Die Tourkarte
  • Lies den Blog
  • Geschichten zum Kulturerbe
  • NL
  • EN
  • FR
  • DE
  • ES
Instagram Facebook X Mastodon Anmelden
Wim Delvoye mit dem tätowierten Schwein Marcel, 1998 – © dpa picture alliance/Alamy Stock Photo

Die tätowierten Schweine von Wim Delvoye

Der Österreicher Tim Steiner ist ein wandelndes Kunstwerk. In den Jahren 2006 bis 2008 tätowierte der westflämische Künstler Wim Delvoye seinen Rücken vollständig. Ein deutscher Sammler „kaufte“ das Werk – weshalb Tim regelmäßig mit nacktem Rücken in Galerien und Museen auf der ganzen Welt zu sehen ist. Der „Eigentümer“ soll sogar das
FAAM 12. März 2025
KV Mechelen im Einsatz hinter der Kaserne, 1947 – © Stadtarchiv Mechelen – regionalebeeldbank.be

Fußballstadion „Achter de Kazerne“

Wer in Mechelen nach „Achter de Kazerne“ fragt, weiß sofort, ob er es mit einem Fan des KV Mechelen zu tun hat. Das Stadion des Fußballvereins ist für sie ein Ort voller Erinnerungen. „Achter de Kazerne“ wurde 1911 eröffnet, sieben Jahre nach der Gründung des KV Mechelen. Damals noch als der
FAAM 12. März 2025
Gregorianische Handschriften aus der St.-Bavo-Abtei, 1100–1600 – © Universitätsbibliothek Gent – topstukken.vlaanderen.be

Gregorianische Gesänge

Wahrscheinlich Ende des 9. Jahrhunderts schrieb Hucbald von Saint-Amand (heute Saint-Amand-les-Eaux, in der Nähe von Valenciennes, Frankreich) seine Gedanken zur Musik auf Pergament nieder. Zu jener Zeit wurde Musik größtenteils mündlich weitergegeben. Hucbald schlug eine neue Form der Notenschrift vor. Er fügte Zeichen über den Text ein, die die
FAAM 12. März 2025
Joe Pancho in seinem Atelier in der Schippersstraat, 1976 – MAS, Antwerpen – dams.antwerpen.be

Professor Tattoo Joe Pancho

Eines der ersten Tattoo-Studios in Belgien war das von Joe Pancho, das 1943 in der Schippersstraat in Antwerpen eröffnet wurde. Er stammte aus Chicago und hatte verschiedene Spitznamen: Professor Tattoo, Sailor Pancho … Es war kein Zufall, dass sich sein Laden im Antwerpener Hafenviertel befand. Die öffentliche Meinung verband Tattoos
FAAM 12. März 2025
Die Lang-Levenstraat in Ixelles mit ihren vielen afrikanischen Restaurants – Hemis/Alamy Stock Photo

Matonge

Matonge ist ein lebhaftes Viertel in Ixelles, das an das Brüsseler Fünfeck grenzt. Es erstreckt sich über kaum ein paar Straßen und wird bereits seit den 1950er Jahren mit der kongolesischen Diaspora in Verbindung gebracht. Aber warum leben in Belgien eigentlich relativ wenige Menschen mit kongolesischem, ruandischem oder burundischem Hintergrund? Warum gibt es
FAAM 12. März 2025
Häuptling von Otegoowgoow, Sohn eines neuseeländischen Stammeshäuptlings, Thomas Chambers (nach Sydney Parkinson), 1773 – The Royal Society, London

Polynesische Tätowierungen

Ende des 19. Jahrhunderts hielt sich ein Mann aus Samoa, einer Insel in Polynesien, in Brüssel auf, als er an Masern starb. Die medizinische Fakultät der ULB bewahrte seine tätowierte Haut als Studienobjekt und Kuriosum auf. (Heutzutage wird heftig darüber diskutiert, ob es ethisch vertretbar ist, solche menschlichen Überreste noch
FAAM 12. März 2025
Ein Brandzeichen aus dem Gefängnis „Het Rasphuis“ in Gent, 18. Jahrhundert – © Historische Huizen Gent, Sammlung Gravensteen

Das Auschwitz-Tattoo von Regine Beer

In vielen menschlichen Gesellschaften wurden dauerhafte, unfreiwillige Körperverzierungen verwendet, um Menschen zu kennzeichnen und auszugrenzen. In der griechischen und römischen Antike wurden Sklaven oder (Kriegs-)Gefangenen Zeichen auf den Körper eingebrannt oder tätowiert. In Japan bestrafte man während der Edo-Zeit (1603–1868) Kriminelle mit dem „Irezumi-Kei“: Mörder erhielten
FAAM 12. März 2025

Folgen Sie ErfgoedApp

  • Über die ErfgoedApp
  • Kontaktieren Sie uns
  • Datenschutz
  • Erklärung zur Barrierefreiheit
  • ErfgoedApp Kreative
  • Presse / Medien / Content-Ersteller
ErfgoedApp 2026
Eine Initiative von FARO, institut für den kulturerbe-sektor
Mit Unterstützung von Vlaanderen, verbeelding werkt